Ärzte Bullshit Bingo

Kaum hatte ich meinen Artikel über die Kommunikation zwischen Arzt und Patient geschrieben, fielen mir nachts tausend blöde Sprüche ein, die mir Ärzte in den letzten Monaten an den Kopf gedrückt haben. Der Mensch vergisst und verdrängt halt gerne… Da bei diesen Sprüchen wirklich so mancher „Kalauer“ dabei war, muss

Sprich mit mir…so dass ich dich verstehe!

Wer eine schwere Erkrankung diagnostiziert bekommt, sollte sich als erstes vielleicht ein mehrbändiges medizinisches Lexikon anschaffen. Meine Arztbriefe sind eine „lustige“ Buchstaben und Zahlenkombination, die ein bisschen an „Schiffe versenken“ erinnern. Nicht ein Arzt, nicht einmal der netteste, hat sich bis jetzt erbarmt, mir diese Buchstaben- und Zahlenkombinationen zu erläutern.

Eine haarige Angelegenheit….

Ich sehe uns heute noch in der letzten Vorweihnachtszeit zu viert zum Fotografen gehen. Ich will von unserer Familie Fotos machen lassen. Eine Erinnerung haben an die Zeit „davor“, vor der Chemo, an die Zeit mit Haaren, an die Zeit, als ich den Eindruck hatte noch ganz unauffällig durch die

Über Mich

„Komm schon, komm schon lass uns starten bevor das Leben verglüht. Warum weinen oder warten, dass ein Wunder geschieht? Heute Nacht muss alles weg: Tränen, Trauer, Hoffnung, Dreck. Komm schon, komm schon lass uns starten bevor das Leben verglüht!“ Csárdás von Kitty Hoff  Mein Name ist Nicoletta Prevete. Ich bin

Sei (D)EIN FREUND -DIE FOTO-AUSSTELLUNG

Sei (D)ein Freund ist ein Projekt, das Brustkrebspatientinnen unterstützen will. In einer Fotoausstellung wollen wir Patientinnen ein Gesicht geben. Dafür suchen wir Frauen, die noch in der Akutbehandlung sind oder sie bereits abschließen konnten. Wir suchen Frauen, die zeigen, dass man sich auch kraftvoll, positiv und voller Energie der Erkrankung

Bürokratie-Wahnsinn…

Wo Kummer ist, kommt gern noch Leid hinzu… Oder wie meine Schwieger-Omi gern zu sagen pflegte: „Erst hat‘ ich kein Glück und dann kam noch Pech dazu!“ Im Falle einer chronischen Erkrankung ist „kein Glück“ sicher die Erkrankung mit allen medizinischen Plackereien. Und „Pech“ der Bürokratie-Wahnsinn, der sich automatisch dazu

Nur keine Panik….

„Es kann ziemlich einsam sein, ganz allein Krebs zu haben. Die anderen tun weiterhin Dinge, die bis vor kurzem auch für mich noch wichtig oder gar entscheidend waren. Und ich liege hier, schiebe meine plötzlich auftauchenden Sekundärbedürfnisse auf und überlebe ein bisschen. An einem albernen blubbernden Schlauch.“  Aus: „Heute bin

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